Bessere Daten. Mehr Fahrgäste. Weniger Abhängigkeit vom Auto.
In Industrieländern ist der Verkehr die größte CO₂-Quelle. Der öffentliche Nahverkehr verursacht pro Personenkilometer vier- bis achtmal weniger Emissionen als private Pkw. Am schnellsten sinken die Emissionen nicht durch neue Linien, sondern wenn mehr Menschen die bestehenden nutzen.
Hier setzt die Dateninfrastruktur an. Wenn Fahrgastinformationen stimmen, in Echtzeit vorliegen und überall abrufbar sind, verlassen sich die Menschen darauf und steigen ein. BusMaps liefert dafür die Datengrundlage im großen Maßstab.
So entsteht Wirkung
Bessere Verkehrsdaten
BusMaps prüft, korrigiert und ergänzt GTFS-Feeds aus 7.000+ Quellen. Vor der Bereitstellung durchläuft jeder Feed 150+ automatisierte Qualitätsprüfungen.
Weniger Hürden
Stimmen Fahrpläne und Echtzeitpositionen und sind sie auf allen Plattformen abrufbar, verlassen sich Fahrgäste auf Bus und Bahn wie auf ihr Navi.
Mehr Fahrgäste
Ist die digitale Fahrgastinformation so gut wie das Angebot selbst, entscheiden sich mehr Menschen für Bus und Bahn: auf dem Arbeitsweg, bei Erledigungen und in der Freizeit.
Weniger Abhängigkeit vom Auto
Jede Fahrt, die vom Auto auf Bus und Bahn wechselt, senkt Emissionen, Staus und den Platzbedarf in der Stadt. Diese Verlagerung lässt sich messen.
Der weltweite Zusammenhang
Klimaschutz
Der Weltklimarat (IPCC) sieht in Maßnahmen auf der Nachfrageseite einen zentralen Hebel für klimaneutrale Städte: Wer gute Alternativen hat, fährt weniger Auto. BusMaps liefert die Infrastruktur für genau diesen Wandel.
Europäische Mobilitätsziele
Der europäische Green Deal und der EU-Rahmen für urbane Mobilität geben klare Ziele vor: nachhaltige Mobilität in Städten, einen höheren ÖPNV-Anteil und MaaS-Angebote. Um sie zu erreichen, brauchen Städte die passende Dateninfrastruktur.
Mobility as a Service
Plattformen wie Citymapper, Moovit und Transit basieren auf Verkehrsdaten. Geprüfte GTFS- und Echtzeitdaten sind die Grundlage des gesamten MaaS-Markts. Genau hier setzt BusMaps an.
Mobilität für alle
Nicht jeder Mensch kann ein Auto besitzen. Verlässliche Verkehrsinformationen öffnen den Zugang zu Mobilität. Das gilt besonders für Schwellenländer: Dort erfasst die Community von WikiRoutes Städte, die bei Google Maps und HERE fehlen.
Unser Ansatz: Technik statt Rhetorik
Wir sind keine Aktivisten, sondern ein Technikteam. Und wir sind überzeugt: Nachhaltige Mobilität in Städten erreicht man am wirksamsten über eine bessere Informationsinfrastruktur.
Zugang statt Besitz
Nicht jeder braucht ein eigenes Auto, aber jeder braucht verlässlichen Zugang zu Mobilität. BusMaps liefert die Infrastruktur für diesen Wandel: Nutzen statt Besitzen.
Weniger Hürden statt mehr Linien
Mehr Fahrgäste gewinnt man nicht erst mit neuen Linien, sondern indem man Informationshürden abbaut: ungenaue Fahrpläne, fehlende Echtzeitdaten, widersprüchliche Angaben auf verschiedenen Plattformen.
Messbare Wirkung statt Greenwashing
Unsere Nachhaltigkeitsversprechen lassen sich belegen: Wie viele Entwickler bauen auf BusMaps auf? Wie viele Fahrten werden über ihre Apps geplant? Wie viel CO₂ wird dadurch eingespart? Zahlen statt Parolen.
Dauerhafte Wirkung braucht eine dauerhafte Finanzierung. Die kostenlosen Angebote von BusMaps für Fahrgäste finanzieren sich über professionelle, kostenpflichtige Dienste: Unternehmen und Entwickler bezahlen für Zuverlässigkeit, Skalierung und schnelle Integration und tragen so die Datenqualität, auf die sich Fahrgäste täglich verlassen.
Gemeinsam die Infrastruktur für nachhaltige Mobilität aufbauen
Ob Sie MaaS-Produkte entwickeln, den Nahverkehr einer Stadt verantworten oder ESG-Berichte erstellen: BusMaps liefert die Verkehrsdaten für eine messbare Verkehrswende.